Heinrich Heine

n e d

Jag sov så gott som ett litet barn,
vid vars vagga en ängel snuddar.
Man vilar väl ingenstädes så mjukt
som på tyska fjäderkuddar.

Hur lång var ej natten, då sömnlös jag låg
på min hårda madrass i exilen.
Då tänkte jag ofta: Hur lyckliga I,
som på tyska dunbolstrar vilen.

Ja, gott det är i vår tyska bädd,
gott är det att sova och drömma.
Här känner den tyska själen sig fri,
liksom lyft ur sin jordiska gömma.

Den känner sig lyft och den svävar dit upp
mot ljusets eviga strömmar.
O tyska själ, vad din flykt är stolt
i dina nattliga drömmar!

Se, gudarna sitta bleka av skräck,
där du genom rymden dig svingar,
och mången stjärna du sopat bort
med dina vittfläktande vingar.

Fransoser och ryssar härska på land,
på havet britten gungar,
men luftens och drömmarnas rike är vårt,
där äro vi tyskar kungar.

Där äro vi herrar och hävda med kraft
den luftiga integriteten.
De andra folken därnere må
sen dela på hela planeten! — — —

Heinrich Heine

Deutschland. Ein Wintermärchen. 1844.

Övers. av Hj. Procopé


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Heinrich Heine:   'En vintersaga'       'Lazarus'       'Vävarsången'

* hor or lin
Följande återges  —  utan sökt tillstånd, från Elfriede Jelineks
trevliga hemsida den 13 okt 2006.

Aus gegebenem Anlaß, aber ich habe ihn nicht gegeben, ich habe ja nichts zu geben, und ich habe nichts zuzugeben

(Handke/Heine)

Was soll man sagen? Ich überlege, was ich zu Handke sagen könnte, während das Geheul und Gebell rundherum anschwillt. Ich bin versucht damit anzufangen, daß ich politisch in Bezug auf Serbien nicht seiner Meinung bin, daß ich das Eingreifen fremder Mächte bei drohendem Völkermord, den ich damals am Balkan gesehen hatte, auch völkerrechtlich gedeckt fand und immer noch finde, aber schon das ist eine Falle, in die ich nicht laufen müßte, nicht einmal dürfte. Ich muß meine politische Position nicht darlegen, um meine Besorgnis über die wachsende hysterische Hetze gegen einen Dichter artikulieren zu dürfen. Auch sollte ich nicht eigens drauf hinweisen müssen, daß ich nicht seiner Meinung bin, aber, nein, sterben würde ich für seine Meinung nicht, das muß nicht sein, es sterben schon viel zuviele, aber daß ich jedenfalls alles täte, damit er diese Meinung äußern darf.  Ich muß auch nicht darauf hinweisen, wie oft Heine seine politische Meinung veröffentlicht – und wieder geändert -  hat, mit großer Leidenschaft, und darauf kommt es an. Er hat den Kommunismus begrüßt, im Wissen, daß Leute wie er (und ihre Werke) die Ersten wären, die ihm zum Opfer fallen würden. Also da gibt es im Schreiben immer das Trotzdem. Und das Dazwischen. Und dort hinein haben wir uns zu begeben, auch wenn es dort eng wird. Indem wir erkennen, was für jeden einzelnen von uns notwendig ist zu sagen. Aber soll nicht mehr drin sein als das zu bejahen, was allgemein Konsens ist, das, was doch nicht zu ändern ist („glücklich ist, wer vergißt!“) einfach zu übernehmen?  Was wäre das für ein Denken, ich meine ein Fortdenken im Hinblick auf das Hinschreiben, das nur im Hinblick auf ein feststehendes Ergebnis denkt und schreibt und nicht dagegen? Dagegen auch, wenn es weiß, daß es vielleicht falsch ist?  Das, was von der Allgemeinheit gesagt wird und also gesagt werden muß (der berühmte Konsens über etwas), läßt dem Dichter keine Möglichkeit mehr übrig, etwas zu sagen, da alles schon ausgerechnet, zusammenaddiert und saldiert ist. Das, was allgemein und der Allgemeinheit (und die Gemeinheit bereits enthält) gesagt werden muß, entscheidet nicht darüber, ob einem Dichter etwas zu sagen nötig scheint, und wäre es das absolut Unnötige, Überflüssige, Sinnlose.  Der Dichter hat, was er zu sagen hat, zu sagen, weil es ihm notwendig ist, es zu sagen, aber er hat nicht das Notwendige zu sagen, sonst hätte er gar nichts mehr zu sagen. Sonst hätte er nur noch zu erledigen, was erledigt werden muß. Das ist zuwenig. 

So, und jetzt darf ich mich endlich Handke und seiner Stellungnahme anschließen, die Lügen und Halbwahrheiten von der Rechnung abziehen (die rote Rose auf Milosevics Sarg – also wirklich! Vielleicht macht man aus ihm noch einen Sargspringer wie in der großartigen US-Familienserie „six feet under“!), die längst getätigten Klarstellungen noch einmal vom tiefen ins seichte Wasser ziehen, damit man sie genauer sieht (Handke hat das alles selber längst richtiggestellt, vor allem den entsetzlichen Vergleich des Schicksals der Serben mit der Vernichtung der Juden), das hätte man alles längst nachlesen können.
Was an dem, was er geschrieben hat, richtigzustellen ist, ist nichts, denn er darf alles schreiben. Was an dem, was er gesagt hat, richtigzustellen war, hat er getan.
Mich hat immer gewundert und auch geärgert, daß Handkes Schlüsselstück über das ehemalige Jugoslawien, „die Fahrt im Einbaum“, in der Debatte kaum je erwähnt worden ist. Ich habe das Stück gelesen und die Aufführung in Wien (in der Regie Claus Peymanns) gesehen: In diesem Stück ist doch alles drin. Es ist doch alles gesagt. Da steht es ja. Es ist mehr (und gleichzeitig weniger) als alles gesagt.

Der Dichter sagt alles, indem er nicht alles sagt, und gerade darin ist alles gesagt. So kann ich mit Handke nur das Mindeste erwarten, was zu erwarten ist, nämlich möglichst alles zu lesen, was er in den letzten Jahren zum Balkankonflikt und seinen blutigen Kriegen, Nachbar gegen Nachbarn, geschrieben hat. Lesen und dann reden, aber nicht hetzen. Sonst wagt man sich zu weit vor, und dann haben sogar die Hunde, die treuen, einen verlassen (ihr klagendes Gebell hört man allerdings noch lang), und die guten Geister verlassen einen auch irgendwann, und dann wird es nur noch geistlos.

30.5.2006

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Handke/Heine © 2006 Elfriede Jelinek hor or lin

 

För den förste gång i historia, inne om tjugonde århundrade, USA kunde statlig skatt världen indirekt, igenom inflationen. Den auktoriserat inte inte upprätthålla den rikta betalning av skatten lik all av dess företrädare rike auktoriserat inte, utom distribuerat i stället dess äga fiat valuta, den U.S. Dollarn, till annan nation i byta för godsen med det ämnat konsekvens av inflationen och devaluing den här dollars och betalare rygg senare var dollarn med mindre ekonomisk godsen- differensen erövrare den U.S. kejserlig statlig skatt. Här er hur den här skedd. Tidigt inne om 20th århundrade, den U.S. sparsamhet begynt till dominera världen sparsamhet. Den U.S. dollarn var bindet till guld, så fakta ät den värde om dollarn varken ökat, eller avtog, utom finnas kvar den samma belopp av guld. Den Stor Depressionen, med dess föregående inflationen från 1921 till 1929 och dess följande ballong föraren regering underskotten, har väsentligen ökat den belopp av valuta i omloppet, och sålunda återgäldat bakningen av U.S. dollars vid guld omöjlig. Den här smal avsats Roosevelt till decouple dollarn från guld i 1932. Upp till den här punkt, den U.S. Maj har brunn dominera världen sparsamhet, utom från en ekonomisk punkt om synen, den var inte en rike. Den fästad värde av dollarn tillåtande inte Amerikanerna till extraktet ekonomisk förmånen från annan land vid skaffande dem med dollars konvertibel till guld.

Så tokigt det kan bli när man anlitar maskinell translation - i detta fall från amerikanska to svensket.... :-)

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Arvid Mörne stående i Helsingfors

Arvid Mörne,
en finlandssvensk diktare, 1876 — 1946,
har skrivit en dikt om Heine.
Dikten heter Heine.

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Update:  2009-01-20
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